Bürgerbegehren Klosterwirt

Zur Zeit läuft ein Bürgerbegehren mit dem Ziel, den vorgelegten Bebauungsplan am Klosterwirt zu stoppen und stattdessen alternative Lösungsvorschläge einzuholen.

Sämtliche wesentlichen Kritikpunkte an bestehenden Entwurf wurden von einer Mehrheit von CSU und Freie Wähler „Einigkeit“ abgeschmettert-

Anbei der Text des Bürgerbegehrens und die Begründung zur Information.

Wir hoffen auf breite Unterstützung.

Elke Struzena

Bündnis90/Die Grünen OV Grafrath/Kottgeisering

http://www.gruene-grafrath.de

BBAmKlosterwirt2013.pdf

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Bündnis90/Die Grünen - Grafrath/Kottgeisering

2 responses to “Bürgerbegehren Klosterwirt”

  1. Ute Gossow Grafrath says :

    Es ist typisch, dass sich die Grünen in das Bürgerbegehren Klosterwirt“ einmischen. Immer wenn man Bürger entscheiden lässt, geschieht ein Debakel (s. FFB Deichstegterrassen). Anstatt froh zu sein, überhaupt einen Investor gefunden zu haben, hackt man auf ihm herum und unterstellt ihm und auch den Gemeinderäten unrechtes Handeln. So attraktiv ist weder Grafrath noch der Klosterwirt, dass Investoren Schlange stehen, um den Zuschlag zu bekommen. Die RT ist eine finanzstarke Gruppe, die seit Jahren mit Erfolg und gutem Namen auf dem Immobilienmarkt agiert und man sollte froh sein so jemanden gefunden zu haben. Dass kein Investor karitativ arbeitet sondern auch Gewinn machen will muss jedem klar sein, nur die Unterstellung, er will Millionen aus Grafrath herausholen ist einfach nicht akzeptabel.
    Das Fazit des Ganzen wird so sein, dass auf Grund des Bügerbegehrens keine Lösung gefunden wird und der Investor sich zurückzieht – ich würde das verstehen.
    Ich arbeite selbst seit Jahren in der Branche,hatte auch mit der RT zu tun und bin immer wieder erstaunt, mit welchem Ärger und Neid Bürger auf Investoren zugehen und mit weltfremden und dubiosen Argumenten geplante Vorhaben boykottieren.

    Ute Gossow

    • Roger Struzena says :

      Sehr geehrte Frau Gossow,

      Wenn man schon gegen Bürgerbegehren wettert, dann sollte man sie auch richtig formulieren. Kein Brucker kennt eine „Deichstegterrasse“, sondern nur die Deichensteg-Trasse, ein umstrittenes Verkehrsprojekt. Auch ich kenne eine Reihe seriöser Bauträger und Investoren, aber die Real-Treuhand gehört sicher nicht dazu. Sie hat sich vor Jahren geweigert , auf einer extra einberufenen Bürgerversammlung zum Klosterwirt den Fragen der Bürger zu stellen. Sie hat im Gemeinderat behauptet, das Projekt rechnet sich nur bei Ausweisung von üppigem Bauland. Sie weigerte sich aber, Zahlen vorzulegen, die dies belegen. Aus den schon früher veröffentlichten Zahlen der Real-Treuhand geht eindeutig hervor, dass nach der Projektentwicklung ein Gewinn von ca. 1,7 Mio Euro übrig bleibt. Da ist es wohl angemessen, vergünstigtes Bauland für Geringverdiener einzufordern, denn wir wollen bestimmt keine Yuppie-Siedlung, sondern erschwingliche Wohnungen für Jung und Alt. Wenn es die Real-Treuhand ernst meint mit dem Herrichten von Klosterwirt und angrenzendem Stadel, so hätte Sie in den vergangenen 3 Jahren schon anfangen können, den denkmalgeschützten Stadel zu sanieren. Aber offensichtlich will man erst mal Bauland sehen.
      Roger Struzena

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